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Wie seit ihr denn an die schönen Ringe gekommen?

Diese Ringe haben Ira König und ihr Mann (www.replik-online.de) nach hochgotischen Vorlagen aus 925'er Silber (goldplattiert) gefertigt. Sie sind (im wahrsten Sinne des Wortes) richtige "Schmuckstücke"!
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Wie seit ihr denn an die schönen Ringe gekommen?
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Eure Gewandungsfotos / Re:Adelsdarstellung, zweite Hälfte 13. Jhd.
« Letzter Beitrag von Thomas W. am 16. Februar 2018, 21:14:44 »
Dekadent trifft es ja mal voll!

SEHR schöne Darstellung wieder einmal!!! Großes Kompliment!

Es gibt so viele schöne Fotos (auch von "Graf Hartmann") von diesem ereignisreichen Tag, dass ich noch zwei Collagen nachschieben möchte. Der "Mittelaltertag Sargans" bleibt mir noch lange in guter Erinnerung.

mit:
- den Ameningern https://www.facebook.com/ameninger/?ref=br_rs
- der Comthurey Alpinum https://www.facebook.com/profile.php
- dem Verein Liberi Ensis https://www.facebook.com/profile.php
- dem roten Hufen https://www.facebook.com/derrotehufen/?ref=br_rs
- und vielen mehr...


(Bildquellen für diese Collage: MDJ Photo & eigene Bilder)


(Bildquellen für diese Collage: MDJ Photo & eigene Bilder)



Ich freue mich auf Sargans 2019!
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Historische Templer / Re: Templer in anderen Ordensgemeinschaften
« Letzter Beitrag von Benedikt von Söllbach am 14. Februar 2018, 23:44:55 »
Nach allem, was ich bisher weiß,  sind alle Brüder (die Kapläne ausgenommen) auch im Templerorden "Laien", das sieht man u.a. an den Anweisungen der Regel, wie sie sich im Gottesdienst verhalten sollten.
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Historische Templer / Re: Templer in anderen Ordensgemeinschaften
« Letzter Beitrag von Johannes vom Gollenstein am 11. Februar 2018, 18:50:09 »
Danke euch sehr!
Interessante Ansätze!

Besonders die Frage nach dem Status im neuen Orden ist interessant. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Ritterbruder in den Stand eines Laien versetzt werden sein sollte.
Der Status der damaligen Laienbrüder war ja nicht vergleichbar mit der heutigen Definition des Begriffs, die standen ja deutlich unter den "Chormönchen".
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Historische Templer / Re: Templer in anderen Ordensgemeinschaften
« Letzter Beitrag von William am 11. Februar 2018, 11:57:57 »
Ich bin auch etwas eingerostet was die Regeln angeht, aber entscheidend ist die Frage ob vorübergehend oder dauerhaft!

Vorübergehend, z.B. zum Übernachten auf Reisen sicherlich und auch auf dem Schlachtfeld war es möglich wenn sie nicht zu ihrem Kontingent durchkommen konnten.

Dauerhaft - wie Beni schon sagte nur in einen strengeren Orden. Ob damit dann nur Ritterorden gemeint waren oder auch rein klerikale Orden kann ich spontan nicht sagen. Ich könnte mir aber schon vorstellen, das ein "Rentner" der nicht mehr kämpfen kann und sich ganz und gar dem klerikalen Weg, bis zu seinem Tod, zuwenden wollte dies konnte.

Ein Hinweis darauf ist die Papstbulle die lange nach der Auflösung des Ordens verbreitet wurde und die ehemaligen Templer, die in ein ziviles Leben geflohen waren dazu auffordert sich einem anderen Orden anzuschließen, da ihr Gelöbnis an Gott nicht mit der Auflösung endet sondern weiterhin gilt. Ich glaube dort wurde nicht explizit erwähnt welchem Orden sie sich anschließen sollen. Ob es also generell möglich war oder nur unter bestimmten Vorrausetzungen kann ich nicht sagen. Ausnahmen wie z.B. der Wechsel zum Lazarusorden sind ja bekannt.

Aber wenn sie dauerhaft zu einem anderen Orden gegangen sind, werden sie dort auch die entsprechende Ordenstracht getragen haben - siehe Lazarusorden. Nach der Auflösung des Ordens sowieso, da die Templerinsignien verboten waren.

Wenn ein solcher Ordenswechsel möglich war (und die Regel gibt ja die Möglichkeit mit dem strengeren Orden vor!), wäre es noch interessant zu wissen, welchen Status ein ehemaliger Ordensritter dann wohl in einem rein klerikalen Orden hatte! Laienbruder oder Kleriker?

Gruß
Will
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Historische Templer / Re: Templer in anderen Ordensgemeinschaften
« Letzter Beitrag von Benedikt von Söllbach am 10. Februar 2018, 19:14:38 »
Wenn ich nicht irre, ich habe die Regeln nicht mehr so präsent im Kopf wie früher einmal, gab es nur die Möglichkeit, in einen strengeren Orden zu wechseln, und auch nur, wenn die Oberen und das Kapitel zustimmten. Ansonsten würde ich erstmal davon ausgehen, das sie in ihrem Stammhaus alt wurden.
In der Kampfzone sollte man möglichst zu den Hospitalitern gehen, aber ich denke nicht, dass man bleiben durfte, sondern bei nächster Gelegenheit in ein anderes Haus geschickt wurde.
Bei Verlust an Land in Outremer überlebten wohl viele diesen Niedergang ihres Hauses nicht, oder wurden gefangen ( und überlebten auch das nicht), im Abendland gab es aufgrund des plötzlichen Endes das Problem vermutlich nicht.

Das wären meine Gedanken dazu...
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Eine kleine Ergänzung, auf die ich gestern aufmerksam gemacht wurde: Der kurze Typ XIV ist auch im Gedränge praktisch und außerdem, wenn ich das Schwert hauptsächlich zum Niedermachen Wehrloser benutzen will – wofür die Dinger traurigerweise richtig gut geeignet sind. Aber auch da wäre dann die große Breite der Klinge der Versuch, bei geringerer Länge trotzdem etwas Klingenpräsenz beizubehalten. Dieses Exemplar hier soll sich wunderbar führen lassen.
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"Winter is coming"!

Großartig!!!!
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Eure Gewandungsfotos / Adelsdarstellung, zweite Hälfte 13. Jhd.
« Letzter Beitrag von Thomas W. am 09. Februar 2018, 11:15:47 »
Im Winter durfte "Graf Hartmann" auch mal in den Schnee.


(Bildquelle:ich)

Fazit: Knapp 6 Stunden bei bis zu -13 Grad mit 5 Kleiderschichten Leinen und Wolle (2 davon gefüttert) sind absolut kein Problem. Einzig die Füsse waren zwischendrin (trotz zwei paar nadelgebundener Socken und Trippen) etwas "frostig". Aber auch das war auszuhalten.

Die rote "Reisekappe" (als oberste Kleiderschicht) wurde insgesamt aus über 7m Wollstoff (Wolle mit Wolle gefüttert) gefertigt. Man kann sie wirklich nur bei Kälte tragen, sonst vergeht man darin.
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